120

Jahre alt wäre genau heute Hans Albers geworden… Wenn er denn noch leben würde, aber wie man ja weiß, ist er bereits am 24. Juli 1960 bei Starnberg verstorben.

Anscheinend wissen dies und das genaue Geburtsdatum (22. September 1891 in Hamburg) aber nicht alle, denn wie erklärt sich sonst diese Gedenktafel aus Berlin?

Tja, da wurde viel Geld reingesteckt und trotzdem hat sich ein Fehler eingeschlichen.

Und hier ging es um eine Persönlichkeit über die man im Internet bzw. den guten alten Duden alle Informationen finden kann.

Lange Rede – kurzer Sinn: Um in Ihrer Ahnentafel solch grobe Schnitzer zu vermeiden, immer besser alles genau prüfen. Wenn man sich nicht sicher ist, ob der Ur-Uropa nun 1812 oder 1813 geboren wurde, lieber ein Fragezeichen hinzufügen und versuchen die genaue Jahreszahl durch weitere Kirchenbucheinträge zu bestätigen.

Ihre Andrea Bentschneider

5 Kommentare zu “120”

  1. Jürgen Kundoch sagt:

    Ich gehöre zu den die Ahnenforschung betreiben. Ich finde das Ahnenforschung interessant ist. Es ist die eigene Geschichte die man auf dieser Art und Weise heraus findet. Andere Leute interessieren sich für die Geschichte einer Stadt (Chronik), andere wieder für einen Kaiser oder König oder für ein bestimmtes Gebiet oder sogar für ein ganz anderes Gebiet. Ich suche z. B. meine Tante Ingrid Nitschke aus Berlin. Ihr Sohn heißt soviel ich weiß Mirko.
    Alles gute Jürgen Kundoch.

  2. Peter W. Murr sagt:

    Anfrage zum Schild:

    Wo ist der Fehler?

  3. Andrea Bentschneider sagt:

    Der Hans ist 1891 geboren und nicht wie auf dem Schild zu lesen 1892.

    Andrea

  4. Peter W. Murr sagt:

    Vielen Dank, hatte ich übersehen!

    Das war tatsächlich eine teure Gedenktafel, wenn sich solche Schnitzer einschleichen.

    Peter

  5. Andrea Bentschneider sagt:

    Hallo Peter,

    tja leider überliest man öfters solche kleinen Fehler.
    Daher auch immer in der Ahnenforschung lieber immer 2 bis 3 mal hinsehen, ob zum Beispiel das im PC Programm aufgeschriebene Datum mit dem im Original übereinstimmt.

    Denn es ist ja nichts ärgerlicher, als diese “kleinen” Fehler, die oftmals eine große Nachwirkung haben.

    Schöne Woche,

    Andrea

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