Kostenlose ancestry.de Nutzung

ACHTUNG!!!

Am kommenden Sonntag, 31.10., öffnet Ancestry.de seine Online-Datenbestände zur kostenfreien Recherche.

So kann jeder einen Tag lang in Millionen historischen Dokumenten nach seinen Vorfahren forschen und spannende Entdeckungen machen – ohne den sonst üblichen Abonnement-Preis zu bezahlen.

Der offizielle Text der Pressemitteilung lautet:

Pressemitteilung

Einladung: Entdeckungsreise zur Familiengeschichte

öffnet am Sonntag (31.10.) kostenfrei Millionen Daten zur Ahnenforschung

München, 28. Oktober 2010 – Einladung zur Zeitreise: Wenn an Allerheiligen wieder Millionen Deutsche ihrer verstorbenen Familienangehörigen gedenken, rückt die Familie etwas enger zusammen – für Viele ein Anreiz, sich intensiver mit der eigenen Herkunft und den Vorfahren zu beschäftigen. Ancestry.de (www.ancestry.de) lädt daher alle Interessierten einen Tag vor Allerheiligen (Sonntag, 31. Oktober) zu einer persönlichen Zeitreise in die Vergangenheit ein. Dazu öffnet die bekannte Online-Plattform zur Familienforschung ihre deutschen Datenbestände aus historischen Dokumenten für einen Tag zur kostenfreien Recherche. Dies ist die perfekte Gelegenheit, in Millionen Daten und Namen Spuren eigener Vorfahren zu suchen, spannende Entdeckungen und gleich den Anfang für den eigenen Stammbaum zu machen – und das, ohne den sonst üblichen Abonnement-Preis von 29,95 Euro zu bezahlen.

Stammbaum per Mausklick

Per Mausklick in Passagierlisten den ausgewanderten Urgroßonkel entdecken oder berühmte Vorfahren aufspüren – im Internet ist solch eine spannende Reise in die eigene Familiengeschichte so einfach wie nie zuvor. Damit der Überblick über die neu entdeckten Ahnen nicht verloren geht, können die Ergebnisse kinderleicht im digitalen Stammbaum auf Ancestry.de zusammengefasst, sortiert und auf dem eigenen Rechner abgespeichert werden. So ist der Anfang für die eigene Ahnentafel getan und kann jederzeit aufgerufen und erweitert werden. Wer Glück hat, entdeckt gleich beim Anlegen des Stammbaums Übereinstimmungen mit anderen Familienstammbäumen, die bereits auf Ancestry.de gespeichert wurden. So können sich sogar entfernte Verwandte finden und Kontakt aufnehmen.

Mit historischen Quellen auf Zeitreise

Wer bei Erzählabenden im Kreis der Familie mit Neuigkeiten zu Vorfahren punkten möchte, sollte zuvor einen Blick in die historischen Datenbanken auf Ancestry.de werfen. Hier sind alle wichtigen Quellen für die Ahnenforschung in digitalisierter und oft indexierter Form mit nur wenigen Mausklicks abrufbar.

Die wichtigsten historischen Quellen, die am 31. Oktober 2010 kostenfrei auf www.ancestry.de recherchiert werden können, sind:

Hamburger Passagierlisten

Wenn die Urgroßtante vor 100 Jahren mit dem Schiff nach Amerika ausgewandert ist, kann dies in den Passagierlisten der Schiffe nachgelesen werden. Oft beantworten die Listen auch die Frage nach dem Geburts- bzw. letzten Wohnort vor der Auswanderung. Auch mitreisende Familienmitglieder sind hier gelistet.
Für die Recherche im Internet geht es hier zu den Emigrationslisten auf Ancestry.de

Volkszählungslisten

Wenn Vorfahren oft umgezogen oder gar ausgewandert sind, lohnt sich ein Blick auf diese Quellen, um die Wohnorte nachzurecherchieren.

Für die Recherche im Internet geht es hier zu den Volkszählungen auf Ancestry.de

Adress- / Telefonbücher

Sie wurden früher für größere Städte geführt. Oft finden sich hier auch viele prominente Namen wie Thomas Mann in München oder Albert Einstein in Berlin.
Für die Recherche im Internet geht es hier zu den Historischen Adressbüchern auf Ancestry.de

Militärunterlagen

Hier finden sich sehr persönliche Beschreibungen der Vorfahren: Neben dem militärischen Werdegang (Kampfeinsätze, Auszeichnungen) gibt die Recherche hier auch oft detaillierte Auskunft über das Aussehen oder Krankheiten der Soldaten. Manchmal sind auch Wohnort und Beruf der Eltern sowie Angaben zur Ehefrau verzeichnet. Außerdem können sie sogar Schreiben der Soldaten selbst enthalten, wie zum Beispiel Urlaubsanträge.
Für die Recherche im Internet geht es hier zu den Militärischen Aufzeichnungen Ancestry.de

Die Zeitreise geht weiter

Der kostenlose Zugriff auf die historischen Listen auf Ancestry.de beschränkt sich auf einen Tag und setzt lediglich eine Registrierung auf www.ancestry.de voraus. Alle, die nach dem 31. Oktober weiter nach Spuren in der Vergangenheit forschen möchten, können dies im Rahmen einer Deutschland Premium Mitgliedschaft auf Ancestry.de tun. Mit einem Halbjahresbeitrag von 29,95 Euro haben Nutzer Zugriff auf alle historischen Aufzeichnungen aus Deutschland, die regelmäßig um neue Inhalte ergänzt werden.

Ende der Pressemitteilung.

Also mal rein schauen.

Ihre Andrea Bentschneider

3 Kommentare zu “Kostenlose ancestry.de Nutzung”

  1. Blog über Ahnenforschung und Genealogie » Blog Archiv » Dachbodenfund sagt:

    […] Sie ja regelmäßiger Leser sind, hoffe ich Sie haben am 31. Oktober die Chance genutzt auf ancestry.de in den Passagierlisten, Einwanderungslisten der USA nach Ihren […]

  2. Martin Huber sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren, heute habe ich bei Ihnen ein Konto zu
    € 9.95 für 6 Monate eröffnet. Als ich meine erste Suchaktion in Sachen
    „Familien Gottschalk in Monakam (Schwarzwald)“ startete, nachdem auf Ihrem
    kostenlosen Angebot kaum etwas zu bekommen war, musste ich feststellen,
    dass beim Anklicken einer „tiefergehenden Suche“ sofort das Angebot Ihrer
    Upgrade zu € 16.58 im Monat eingeblendet wurde. Also so „billig“ bzw. „primitiv“
    sollte doch Ihr 6-Monate-Angebot nicht sein? Oder war das nur der vorbereitete Einstieg
    auf die Monats-Upgrade von € 16,58?
    Ich erbitte in dieser Sache eine klare Auskunft.
    Mit freundlichem Gruß Martin Huber.

  3. Andrea Bentschneider sagt:

    Hallo Herr Huber,

    Ich bin nicht Ancestry und arbeite auch nicht für Ancestry. Ancestry ist nur so freundlich und stellt mir die techischen Vorraussetzungen für diese Seite.

    Wie Sie dem Impressum entnehmen können, betreibe ich eine eigene Firma und gebe hier nur Tipps und Tricks zur Forschung.

    Sie müssten sich bitte direkt an Ancestry wenden (siehe Kontaktmöglichkeiten auf der Ancestry Seite).

    Ihre Andrea Bentschneider

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