Archiv des Monats Januar 2014

Was machen Sie beruflich?

am 30. Januar 2014 unter Allgemein abgelegt

Klar ist ein Maurer mauert, ein Bäcker backt, aber was macht ein Familienforscher so?

Ich habe über Weihnachten Freunde besucht, die ich lange nicht gesehen habe und in diesem Zuge kamen wir auch auf das Thema Familienforschung zu sprechen. Die kleine Tochter im Alter von 5 Jahren hörte mit einem halben Ohr zu, der Rest der Aufmerksamkeit galt Barbie.

Die Kinder im Kindergarten dann nach spannenden Dingen aus der Urlaubs- bzw. Weihnachtszeit. Die Kleine erzählte dann ganz aufgeregt, dass Sie eine neue Puppe von der Frau bekommen hat, die Tote ausbuddelt!

Ahhhja, Ihre Mutter wurde beim abholen der Kleinen dann gefragt, wer denn da zu Besuch war. Ergebnis: Großes Gelächter!!!

Ich habe von der Tochter einer Kollegin gehört, dass ihre Mutter „Tote Menschen sucht“…. Auch nicht falsch, aber eben doch nicht so die wahre Berufsbeschreibung, aber schon amüsant.

Aber immer noch besser als Abtrittanbieterin oder so…

Sagt Ihnen nichts? Na dann lesen Sie hier mal nach.

Ich hoffe Sie haben oder hatten (je nachdem wann Sie dies lesen) einen schönen und humorvollen Tag.

Ihre Andrea Bentschneider

 Bildquelle: http://www.emedia-productions.ch/em/wp-content/uploads/2013/03/Totengraeber-0018.jpg

 

PC Programm Ahnenforschung

am 27. Januar 2014 unter Internet, Software, Tipps und Tricks abgelegt

Ich  habe ja bereits mehrere Male über Programme für den PC berichtet. Leider gab es lange kein passendes Programm für MAC-User.

Das ist nun anders. Bin auf ein sehr gutes Programm gestoßen.

Die aktuelle Version 7 kostet etwa Euro 45.

Mehr Infos finden Sie auf dieser Webpage oder sehen Sie sich diesen Demo Film an.

Ihre Andrea Bentschneider

Abzocke Ahnenforschung

am 22. Januar 2014 unter Allgemein, Internet, Tipps und Tricks, Wissen abgelegt

Achtung, sehen Sie sich folgenden Beitrag gut an:

Klar, Geschäfte über das Internet nehmen immer mehr zu. Amazon oder E-Bay kennt man ja, aber wie ist es in Sachen Ahnenforschung?

Eigentlich ganz einfach. Wenn Sie sich an einen professionellen Forscher wenden, wird dieser Ihnen erst einmal ein Angebot unterbreiten, dem können Sie dann zustimmen oder es ablehnen.

Aber wie verhält es sich mit Seiten die Informationen anbieten?

Keine Internetseite wird Ihren Stammbaum parat haben!
Keine Internetseite wird Ihnen die Bedeutung Ihres Nachnamens ohne Kosten nennen.

Versuchen Sie zuerst mal die betreffende Internetseite zu „googeln“. Haben andere User negative Erfahrungen gemacht, dann Finger weg!!

Es gibt seriöse Seiten im Internet, aber die meisten sind halt kostenpflichtig, aber dort werden Sie GROSS UND DEUTLICH über die zu entstehenden Kosten informiert. Sehen Sie so etwas nicht auf Anhieb = Vorsicht!

Ihre Andrea Bentschneider

 

 

 

Nachnamen

am 20. Januar 2014 unter Allgemein, Internet, Wissen abgelegt

Frau Bentschneider, man sagte mir, dass man anhand eines Nachnamens deren Herkunft bestimmen kann, stimmt das?

   !!!!!

 

 

Wenn Sie Müller, Meier oder Schmidt heißen, lässt sich anhand des Nachnamens natürlich nichts über die Herkunft der Vorfahren sagen.

Anders sieht es bei Namen aus die auf -sky oder -ski enden. Da kann man auf einen slawischen Ursprung schließen.

Mehr zu Nachnamen können Sie am Donnerstag auf NDR 1 Radio MV hören.

Ihre Andrea Bentschneider

Ahnenforschung im Radio

am 14. Januar 2014 unter Veranstaltungen abgelegt

NDR 1 Radio MV hat am 23. Januar wieder den „Ahnenforschungstag“.

Falls Sie Fragen zu Ihrer Forschung oder ganz allgemeine haben, können Sie denen eine Mail senden.

Mehr Informationen finden Sie hier.

Ihre Andrea Bentschneider

James Bond und Mata Hari

am 14. Januar 2014 unter Allgemein abgelegt

Ich muss mich ja wundern. Da streitet sich die Bundesregierung mit der US Regierung über ein „Wie spionnieren und nicht aus“ Abkommen. Und angeblich wundert sich nicht nur die Kanzlerin, sondern auch der BND, dass die ganzen Antennen auf den US Botschaften zum abhören genutzt werden und dort in den Botschaften auch Spione tätig sind.

HALLO? Mal einen Krimi gesehen oder einen James Bond Film. In Botschaften sitzen immer Spione!

Und wer kennt nicht die bekanntesten Spione aller Zeiten:

    

 

 

 

 

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Grabsteine

am 13. Januar 2014 unter Allgemein, Internet, Wissen abgelegt

Ich habe ja schon einmal über dieses über dieses Thema geschrieben.

Man sagt ja immer, das Grab ist die Letzte Ruhestätte, aber die ist ja nur zeitlich gemietet (meist 20 oder 25 Jahre)…

Was passiert danach zum Beispiel mit dem Grabstein? In 100 % aller Fälle haben Sie als Verwandter ja einen Anspruch auf den Grabstein, aber wer will sich schon einen Grabstein in den Garten stellen? Naja, jedenfalls verzichten 99,99% aller Menschen auf diesen Anspruch und die alten Steine werden gesammelt,

 

 

 

 

 

Foto: Holger G.F. Holthausen

receycled und als Starssenunterbau wieder verwendet. Aber was machen die 0,01% mit den alten Grabsteinen?

Mache stellen sie sich wirklich in den Garten oder (wie ich gerade auf e-bay nachgesehen haben) versuchen diese zu verkaufen.

Auf dem Museumsfriedhof Tirol findet man dagegen alte Grabsteine UND diese haben durchaus humorvolle Inschriften, die sogenannten Marterlsprüche.

 

 

 

 

 

Andrea Bentschneider

Geschichte

am 09. Januar 2014 unter Archive, Vereine, Museen, Historische Dokumente, Internet abgelegt

Moin meine lieben Leser,

Es gibt ja dann und wann klasse Ideen die so manche Stadt so hat.

Nein, Nicht der Berliner Flughafen oder die Elbphilharmonie Hamburg 🙂

Greven hat sich überlegt, dass es ja sinnvoll ist die Geschichte der Stadt, der Zeit etc. zu vermitteln.

Regelmäßig erscheinen die Grevener Geschichtsblätter. Hier der letzte dieser informativen Blätter.

 

Tja, werden Sie nun vielleicht sagen, ich bzw. meine Vorfahren kommen ja gar nicht aus der Gegend. Mag stimmen, aber es sind auch Artikel zu lesen, welche die  allgemeine Stimmung der Gesellschaft wiederspiegeln. Also mal reinschauen.

Schöne Restwoche noch.

Andrea Bentschneider

 

Alle Jahre wieder…

am 03. Januar 2014 unter Allgemein, Historische Dokumente, Tipps und Tricks, Wissen abgelegt

Es geht in diesem Beitrag um die Urkunden die seit dem 1. Januar nicht mehr unter das Personenstandsgesetz fallen, also frei zugänglich sind.

Das Personenstandsgesetz ist so etwas wie ein Datenschutzgesetz und bestimmt wer Zugang zu Urkunden hat.

Lesen Sie doch hierzu auch dies.

OK, Sie haben den anderen Beitrag gelesen.

Seit dem 1. Januar 2014 kann man also jeder folgende Urkunden bestellen und auch bekommen ohne Nachweis einer direkten Verwandtschaft:

– Geburtsurkunden bis einschließlich dem 31. Dezember 1903

– Heiratsurkunden bis einschließlich dem 31. Dezember 1933

– Sterbeurkunden bis einschließlich dem 31. Dezember 1983

Aber 1: Geburtsurkunden liegen 110 Jahre unter Verschluss. Sagen wir mal Ihr Vorfahr ist am 1. Januar 1904 geboren, sprich die 110 Jahre sind nun auch vorbei und Sie bekommen also auch diese Urkunde. Die liegt aber wohl noch beim Standesamt und wird erst Ende 2014 mit den gesamten Geburtsurkunden aus 1904 ins Archiv geschickt…

Für alle Urkunden die später als die oben angegebenen Daten ausgestellt wurden gilt weiterhin der Datenschutz, je nach Datum. Sie müssen also genau schauen wann in 1904 jemand geboren wurde, 1934 geheiratet hat oder 1984 gestorben ist um auch Zugang zu diesen Urkunden zu bekommen.

Wenn es um Geburtsurkunden aus 1904, Heiratsurkunden aus 1934 und Sterbeurkunden aus 1984 geht, am besten mal telefonisch anfragen…

ABER 2: Bitte bedenken Sie, das die „neuen“ Urkunden sich nun erst auf den Weg vom Standesamt ins jeweilige Archiv machen und dort erst einsortiert werden müssen. Erfahrungsgemäß, dauert es so zwei, drei Monate bis man an diese „frischen“ Urkunden kommt.

Ihre Andrea Bentschneider