Archiv der Kategorie 'Manuel Andrack'

Opps

am 13. August 2010 unter Allgemein, Manuel Andrack abgelegt

Ich werde langsam vergesslich:

SCHÖNES WOCHENENDE 🙂

PS: Ja, heute ist mal wieder Freitag der 13.  … da hatte ich doch schon mal etwas drüber geschrieben:

– Das hier zum Beispiel

– Oder der Beitrag von Manuel Andrack

So, doppelt hält besser: Schönes Wochenende!!

Ihre Andrea Bentschneider

Manuel goodbye…ich sag auf wieder sehn

am 03. April 2009 unter Manuel Andrack abgelegt

Manuel goodbye, ich sag auf wieder sehn
Du bist nicht mehr frei, und darum will ich gehen
Unsere Zeit war schön, doch nun sage ich adieu
Manuel goodbye, tut auch der Abschied weh

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8. Der Segen der Ahnenforschung oder: Die Erweiterung der Familienbande

am 02. April 2009 unter Manuel Andrack abgelegt


Im Vorwort meines Buchs „Von wem habe ich das bloß“ schrieb ich über einen gewissen Mangel an Großfamilie bei den Andracks. Selten finden sich mehr als magere 10 bis 12 Personen bei Familienfesten ein. Mehr gibt meine Familie einfach nicht her. Und dann erzählten früher die Schulkameraden von unglaublichen Familienfesten mit mehr als 100 Leuten und unfassbar hübschen Cousinen. Und da sollte man nicht neidisch werden? …den ganzen Beitrag lesen »

Wo ist Andrack?

am 30. März 2009 unter Manuel Andrack abgelegt

Sicherlich fragen Sie sich, wo in der vergangenen Woche der Beitrag von Manuel Andrack geblieben ist. Ich wollte einfach mal die Spannung erhöhen.

🙂

Ich war auf Forschungsreise und es gibt tatsächlich noch Gegenden in Deutschland, wo es keine bzw. nur eine eingeschränkte Internetverbindung gibt. Diesen Donnerstag folgt der bereits angekündigte letzte Beitrag. Versprochen!

7. Das Lehrmädchen meines Großvaters Eduard

am 19. März 2009 unter Manuel Andrack abgelegt


Es müssen nicht nur Verwandte sein, die mein Leben bereichert haben, seit „Von wem habe ich das bloß“ erschienen ist. Ich habe im vierzehnten Kapitel ausführlich über die Rekonstruktion des Lebens meines Großvaters Eduard geschrieben. Nachdem im „Trierischen Volksfreund“ ein Artikel über meine Trierer Wurzeln erscheinen war, meldetet sich eine ältere Dame in der Redaktion des Regionalblatts. Den Herrn Eduard Andrack hätte sie sehr gut gekannt und ich sehe wirklich aus wie sein Sohn Edgar, ihr Edgarchen, könne es aber vom Alter kaum sein. Natürlich nicht, das „Edgarchen“ ist ja auch mein Vater. …den ganzen Beitrag lesen »

6. Was mir Namensforscher Udolph zugeraunt hat

am 13. März 2009 unter Manuel Andrack abgelegt


Der Vater meines Großvaters Eduard, ebenfalls Eduard, hatte im Spätherbst seines Lebens seine Haushälterin Anna Maria, eine geborene Metzen geheiratet. Am Ende des sechsten Kapitels meines Ahnenforschung-Buchs habe ich ein Telefonat wiedergegeben, das ich mit einer Mitarbeiterin des Namensforschers geführt hatte. So richtig weiter kamen wir bei der Deutung des Namens METZEN nicht:
Es könnte sich um eine Verkürzung der Vornamen Mechthild oder Matthias handeln. Es gäbe aber auch einen Ort Metzen in Bayern. Und ein Metz in Frankreich. …den ganzen Beitrag lesen »

5. Beitrag: Und warum auch der Sorbe in mir seine Spuren hinterlassen hat.

am 06. März 2009 unter Manuel Andrack abgelegt

Um meinen sorbischen Spuren nachzuspüren, fuhr ich Bautzen. Bautzen war eine große Überraschung. Nach einstündiger Zugfahrt von Dresden war ich in einer Stadt angekommen, von der aus gesehen Dresden zur Westmetropole wird. Das können nicht viele deutsche Städte von sich behaupten. Bautzen hat eine bezaubernde Altstadt, eine gigantische Stadtmauer und ein wildromantisches Spreetal. …den ganzen Beitrag lesen »

4. Beitrag: Warum die ukrainischen und irakischen Wurzeln bei mir sehr augenfällig sind.

am 26. Februar 2009 unter Manuel Andrack abgelegt
In den letzten Jahren gibt es die Möglichkeit, durch Gentests herauszufinden, wer die weit zurückliegenden Vorfahren waren. Zum Beispiel haben die populärwissenschaftliche Zeitschrift »National Geographic« und IBM das Genographic Project (GP) über den Zeitraum von fünf Jahren angelegt. Von Ende 2005 bis Ende 2010 werden weltweit genetische Daten gesammelt und abgeglichen.

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3. Beitrag: Wie es kommt, dass meine Großneffen vierten Grades im Osten 25 Jahre älter als ich sind.

am 19. Februar 2009 unter Manuel Andrack abgelegt
Mein einziger Anhaltspunkt, Verwandte meines Uropas herauszufinden, war seine Sterbeurkunde.
Dort gab es Trauernde in Cochem, Saarbrücken und Trier, aber auch Hinterbliebene in Bad Liebenwerda. Ich musste davon ausgehen, dass die Verwandten aus dem Trierer Umland, das Cochem und Saarbrücken einschloss, eher der Familie der Gattin zuzuordnen waren. Bad Liebenwerda war die einzige Stadt, die geografisch nicht zu den anderen passte.

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2. Beitrag: Was es mit dem Namen Andrack und dem Andreas auf sich hat.

am 12. Februar 2009 unter Manuel Andrack abgelegt

Ahnenforschung bedeutet nicht nur, alte Urkunden in Archiven aufzustöbern. Auch die Namensforschung versprach spannende Aufschlüsse über meine Herkunft. Ich machte mich durch Professor Udolphs Buch der Namen schlau. …den ganzen Beitrag lesen »