„1000 Euro für 1000 Vereine“

Die Direktbank „ING-DiBa“ hat mal eine vernünftige Idee gehabt. Nein, nicht das sie Dirk Nowitzky als Werbepartner an Land gezogen haben, sondern die Aktion „1000 Euro für 1000 Vereine“.

Unter dem Begriff „FAIRantwortung“ hat die ING-DiBa ihr gesamtes soziales Engagement zusammengefasst – und spendet aktuell eine Million Euro an Vereine in Deutschland. Die Direktbank möchte damit nach eigenen Aussagen einen Teil des wirtschaftlichen Erfolges an die Gesellschaft zurückgeben.

Vereine können sich unter www.ing-diba/verein anmelden und sich für die Spenden bewerben. Die Zuteilung erfolgt über ein Votingverfahren. Das heißt, Freunde und Fans können auf der Online-Plattform ihre Stimme abgeben und so ihren Verein unterstützen.

Die aktuellen Stände finden Sie hier.

Bis heute haben sich knapp 16.500 Vereine beworben und sammeln nun fleißig Stimmen.

Die ganze Aktion läuft noch bis zum 15. November 2011.

Ich habe mal gesucht und bin beim Thema Ahnenforschung bzw. Genealogie bisher nur auf die „Genealogische Gesellschaft Hamburg e.V.“ gestoßen.

Auch die benötigt Ihre Stimme.

Ihre Andrea Bentschneider

1 Kommentar zu “„1000 Euro für 1000 Vereine“”

  1. Lena sagt:

    Andrea, ich lebe in Kanada und ich habe noch niemals in meinem nicht gerade kurzem Leben gesehen dass Banken Geld verschenkt haben, es sei denn sie haben irgend einen anderen Profit damit verbunden.
    Im Augenblick sind sie wieder dabei so eine Verschenkung zu machen.
    Als Ahnenforscherin bedrueckt mich immer alles wenn es legal aussieht aber auf lange dauer dem Ahnenforscher Geld kostet oder kosten kann.
    Alles sieht ordendlich aus und auch Legal.
    Aber warum kann man nicht einfach seine Wahlstimme abgeben wie ueberall wo gewaehlt wird? Warum muss man eine deutsche Handynummer raus geben um eine code zubekommen um dann seine Wahlstimme abzugeben?
    Was bezweckt ING damit?
    Ist dieses schon mal in Frage gestellt worden? Ich dachte ich schaue mir die Sache mal an. Aber leider habe ich keine deutsche Handy Nummer. Also kann ich nicht rausfinden wie gearbeitet wird.
    Wenn man auf diesen Kontinent lebt, dann weiss man, dass auch das was Legal aussieht eine Spitze haben kann mit der man sich stechen kann. Wo ist diese Spitze?
    Aus Kanada
    Lena

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