Arschkarte

gezogen? Oft gehört?

Das kommt noch aus der guten alten Zeit wo die Fernsehbilder nicht bunt waren.

Um beim Fußball rote und gelbe Karten voneinander zu unterscheiden, kam die rote Karte in die Gesäßtasche des Schiedsrichters.

Flog ein Spieler vom Platz griff der Schiri in die Hose und zeigte ihm die „Arschkarte“…

Aber eigentlich wollte ich ja zum „Todestag des Tages“ etwas sagen bzw. schreiben.

Mist, ich habe gestern Abend eine Wette gegen Schatzi verloren. Den nächsten Restaurantbesuch muss ich zahlen.

Er meinte dass sich morgen (also heute) der Todestag von D’Artagnan jährt.

Sehr witzig, war meine Antwort eine fiktive Figur feiert Todestag?

Klugscheißer meinte, dass der d’Artagnan aus den 3 Musketieren sich an Charles de Batz de Castelmore anlehnt, also dieser das Vorbild war.

Und er hatte recht!

Morgen mehr zu Ahnenforschungsprogrammen! Naja, vielleicht auch erst übermorgen… Ich teste gerade ein paar und gebe dann mal Meldung.

Ihre Andrea Bentschneider

 

 

1 Kommentar zu “Arschkarte”

  1. Faruk sagt:

    Mein Fußballtrainer erzählte auch davon, dass die gelbe Karte in der Brusttasche und die rote Karte in der Gesäßtasche verstaut wurde, daher die Bezeichnung „Arschkarte“. Aber heute wird im Sprachgebrauch „die Arschkarte ziehen“ für Ereignisse verwendet, wenn jemand Pech hat, wobei eine rote Karte ja in der Regel selbstverschuldet ist 🙂

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