Bei der ARD forschen Sie in der ersten Reihe, Teil 2

Am Montag nun ist es soweit und die Spannung steigt: Ab 21:00 Uhr im Ersten (ARD) läuft die erste Folge von „Das Geheimnis meiner Familie“ mit Schauspielerin Marie-Louise Marjan, „Mutter Beimer“ aus der Lindenstrasse.

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Die ARD hat nun auch eine Webseite mit weiteren Informationen zur Sendereihe zusammenstellt. Dort sieht man u. a. auch einige schöne Bilder von den Dreharbeiten.

http://www.daserste.de/geheimnismeinerfamilie/

Dass sich die Ahnenforschung eines immer größeren Interesses erfreut zeigen auch die Publikationen, die sich allein in diesem Monat mit dem Thema beschäftigen. In den aktuellen Ausgaben der Zeitschriften FOCUS und Matador kann man sich u. a. über den Stellenwert der DNS-Analyse als weiteres Hilfsmittel für die Ahnenforschung. Auch die folgenden Fernsehzeitschriften TV Spielfilm, Funk Uhr und Hörzu widmen sich in dieser Woche (Ausgabe Nr. 14) dem Thema.

Besonders der Beitrag in der Hörzu ist sehr gelungen, da dort Armin Rohde persönlich über seine Erlebnisse und Empfindungen bei der Erforschung seiner Vorfahren und der Reise in die Vergangenheit berichtet.

Hier noch ein weiterer Link für einen Artikel, der sich direkt auf den Hörzu Artikel bezieht und daraus zitiert:

http://www.linie1-magazin.de/linie1/index.php?rubrik=news&ressort=&id=15870

Link zur TV Spielfilm: http://suche.tvspielfilm.de/news/specials/p/programm

Viel Spaß beim Lesen und am Montag beim Fernsehen.

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1 Kommentar zu “Bei der ARD forschen Sie in der ersten Reihe, Teil 2”

  1. Malte Witt sagt:

    Nur wenige Minuten nach dem ich den 1. Teil mit und über Marie-Louise Marjan gesehen habe, hier nun mein erster Eindruck in Worte gefasst.
    Es war eine sehr gute Dokumentation. Es ist schon eine Kunst diese Fülle von Informationen, Personen und deren Statements und Orten in einen Zeitrahmen von nur 45 Minuten zu packen. Aber hat diese Folge doch auch die Komplexität der Familien- und Ahnenforschung aufgezeigt. In dieser Folge fanden sich nun schon beinahe alle Stichworte zu den Punkten: Eigene Forschung, Hilfestellung durch Berufshistoriker und -Genealogen, Standesamter, Adressbücher und sonstigen staatlichen Archive als Quellen und zuguterletzt auch die neuen Möglichkeiten der DNA-Analyse.
    Manchmal drängte sich mir aber auch der Eindruck auf, dass es auch ein bischen nach dem Motto lief „Und wenn Du denkst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her“. Die vermeintliche Schnelligkeit in der sich in dieser Folge neue Erkenntnisse aneinander gereiht haben, wird sich bei Otto-Normalforscher kaum einstellen, außer er hat 4 Wochen Urlaub am Stück und genug Geld um so eine Reise Gladbeck – Essen – Kempten i. Allg. – Würzburg machen zu können.
    Andererseits zeigte diese Folge, dass sich in Archiven durchaus mehr Informationen und Hinweise finden lassen als man zuerst vermuten mag, in dieser Folge z.B. der Hinweis auf den Halbbruder.
    Und nun heisst es abwarten, ob die nächsten Folgen halten können, was in dieser 1. Folge vorgelegt wurde.