Ik bien ein Bischweiler

Barack Hussein Obama legt am 20. Januar 2009 seinen Amtseid ab und ist dann der 44. Präsident der Vereinigten Staaten. In der US Volkszählung von 1990 gab fast jeder vierte amerikanische Bürger an, deutsche Wurzeln zu haben. Ich weiß zwar nicht, was Herr Obama angegeben hat, wahrscheinlich nur, dass er amerikanische und afrikanische Wurzeln hat. Aber ganz genau betrachtet hat er auch deutsche.

Achtung jetzt kommen ganz viele Ur’s: Ururururururgroßvater Obama hieß Christian Gutknecht und wurde ca. 65 Jahre vor Gründung der USA geboren, genauer gesagt 1722 im beschaulichen Örtchen Bischweiler. Dieser Ort stand damals unter Herrschaft eines bayrischen Pfalzgrafen und lag im schönen Elsass und gehört heute zu Frankreich. Non, mes amis in Frankreich, er ge’ört zu uns auch wenn ihr ihm auf der Seite der Stadt Bischwiller (heutiger Name der Stadt) groß gratuliert.

http://www.ville-bischwiller.fr/

Im Jahr 1746 heiratete Christian eine junge Maid namens Maria Magdalena Grünholtz und folgte 1749 seinem Bruder in die USA, der bereits einige Jahre zuvor ausgewandert war. Sie schipperten über den Rhein nach Rotterdam und fuhren von dort aus an die Ostküste Nordamerikas und siedelten sich in Germantown im Bundesstaat Pennsylvania an.

Da dort niemand den Namen Gutknecht aussprechen konnte, änderten sie diesen in Goodknight bzw. Goodnight. 1760 kam der Sohn Samuel zur Welt.

US Volkszählungsliste 1790 (auf Ancestry.de)

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Dessen Tochter Catharine heiratete Jacob Dunham und gebar 1824 den Sohn Jacob Mackey Dunham. Dessen Sohn Jacob William Dunham (1863 in Indiana geboren) hatte einen Sohn namens Ralph Waldo Emerson Dunham (1894 in Kansas geboren). Dessen Sohn Stanley Armour Dunham (1918 in Kansas geboren) war der Opa von Obama. Die Tochter vom letztgenannten, hat ebenfalls den Vornamen Stanley (sollte wohl ein Junge werden) Ann Dunham, die heiratete dann Papa Obama…

US Volkszählungsliste 1920 (auf Ancestry.de)

(Das erinnert mich an meinen Religionslehrer Herrn Schmidt, der hat uns die Nachfahren von Adam und Eva ähnlich nahe gebracht.)

Sein Vize Joseph Biden hat englische und irische Wurzeln, aber wenn man länger suchen würde, fände man bestimmt auch eine deutsche Linie. Da ich gerade bei den Vize-Präsidenten bin: Hätte Herr McCain die Wahl gewonnen, hätte ich jetzt und hier etwas über die deutschen Wurzeln seiner designierten Vize Präsidentin Sarah Palin geschrieben, denn die existieren.

Aber egal ob englische, französische, irische, afrikanische oder deutsche Wurzeln, ob schwarz, weiß oder gelb: Ich wünsche Barack viel Erfolg und eine glückliche Hand während seiner Amtsführung.

PS: Väterlicherseits gehört Obama dem Volk der Luo an, wo es noch die Polygamie gibt. Je mehr Frauen ein Mann hat, desto größer ist sein Ansehen. Mann könnte auch Präsident werden, um ein hohes Ansehen zu genießen und nur eine Frau haben. Und apropos: Hinter jedem großen Mann steht eine große Frau!!!

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2 Kommentare zu “Ik bien ein Bischweiler”

  1. Sascha Ziegler sagt:

    Danke für den interessanten Beitrag. Übrigens benaspruchen nicht nur die Franzosen ihre Verwandtschaft mit Obama, sondern auch die Schweizer! Ein Forscher geht davon aus, dass die Gutknechts Schweizer Einwanderer gewesen sind, den ganzen Artikel dazu gibt es hier:
    http://www.blick.ch/news/uswahlen/-hiess-johannes-gutknecht-101305

    Viele Grüße
    Sascha

  2. WAGNER sagt:

    Wirklich überraschend…Aber ich gehe noch weiter… Black or White???
    Was soll das schon heissen— „Ik bin ein BISCHWEILER“ warum auch nicht ein GUTKNECHT aus der Schweiz…vielleicht

    aus dem Emmental oder so was ähnliches—Wie Sascha ZIEGLER obstehend richtig meint.
    Aber einmal seriös an alle Ahnenforscher, Genealogen, LDS usw.
    …selbstverständlich sind wir alle miteinander, ob Chinese, Afrikaner, Australier, Europäer, Orinogo Indianer, d.h. ob schwarzer, gelber, roter oder auch weisser Hautfarbe, verwandt. Wenn auch nicht gerade Brüder und Schwestern wie eine Religion kathiolischer Art jeden Sonntag mindestens predigt…
    Sie damit doch auch im Sinne einer Erdumspannenden um nicht zu sagen WELT— Solidarität Recht

    hat.Sie stützt sich auf 1.Mose 1.27.
    Aber auch wissentschaftliche fundierte Ahnenverlustsformeln kommen zu diesem Schluss eindeutig und ohne Sinnbilder, Legenden oder Märchenerzählungen für Kinder und kindlich gebliebene.
    Hier möchte ich hinweisen auf Arthur SCHOPENHAUER einer der grössten unter den Philosophen aller Zeiten.
    Er der als von seine Berufskollegen als Pessimist abgetane, verschrieene zu Lebzeiten ignorierte

    meint in seinem 2 ten BAND „Die Welt als Wille und Vorstellung“
    Kapitel 44 „Methaphysik der Geschlechtsliebe“
    Seite 644 der Griesebachschen zweiten Auflage von 1892:

    „Beiläufig sei hier meine Meinung ausgesprochen, dass dem Menschen die weisse Hautfarbe nicht natürlich ist, sondern er von Natur schwarze, oder braune Haut hat, wie unsere Stammväter die Hindu; dass folglich nie ein weisser Mensch ursprünglich aus dem Schoosse der Natur hervorgegangen ist, und es also keine weisse Rasse giebt, so viel auch von ihr geredet wird, sondern jeder weisse Mensch ein abgeblichener ist. In den ihm fremden Norden gedrängt, wo er nur so besteht , wie die exotischen Pflanzen, und, wie diese, im Winter des Treibhauses bedarf, wurde der Mensch , im Laufe der Jahrtausende, weiss.“

    Abgesehen vom hervorragenden Deutsch und dem literarischen Stil A. SCHOPENHAUERS der jüdischer Abstammung war ist es eine Schande ihn auch heute noch zum Teil als Pessimisten in Deutschland verschrien zu sehen. Hätte man etwas mehr A. SCHOPENHAUER in den deutschen Universitäten gelernt es wäre nie zu einem Rassenhass wie die NSDAP ihn propagiert hatte, unbeschreibliches Leid über Millionen Menschen gebracht hat und an dem noch heute das deutsche Volk zehrt, gekommen. Im Gegenteil, sowie heute A.SCHOPENHAUER’s Philosophie immer mehr und mehr von Germanisten in der ganzen Welt an Interesse gewinnt und im speziellen in der modernen Neurobiologie, so würde heute das ganze deutsche Volk geehrt ein solches Genie beherbergt zu haben der ihre Sprache wie kein zweiter beherrschte.-

    Zurück zu Barack Hussein OBAMA und ihrem am 07. November 2008 um 13:31 in der Kategorie Ancestry.de, Historische Dokumente, Prominente abgelegten Artikel „Ik bin ein BISCHWEILER“.

    Nach meiner Rechnung gehen die vielen Ur’s OBAMA’s welche der Autor zu seiner Beweisführung der deutschen Abstammung OBAMAS von Christian GUTKNECHT anführt zirka 12 Generationen zurück. Zwölf Generationen gäben ohne Ahnenverlust nach der Formel 2 hoch n an die 4096 Vorfahren.
    Was kann man daraus schliessen?
    B.H.OBAMA, ein Metisse hatte sicher weisse Vorfahren. Wird ihm auch von seinen konservativen schwarzen Artgenossen die mindestens so Rassisten sind wie eben…zum Vorwurf gemacht…nicht rein zu sein.
    Meine Frage: „Wer ist es schon?“
    Ganz sicher nicht die welche sich konservativ, man gebraucht heute „fundamental“ gebärden und „meinen“ rein zu sein. Hier doch genau sollte das Hobby, denn ein solches wird es auch dem versiertesten Genealogen bleiben,denen die es machen klar werden: “ Wir sind alle Inzesten… d.h. im Sinne aller Wahrheiten, aller Religionen aller Wissenschaften weitaus verwandt. Ob schwarz, gelb, braun, rot oder meintewegen auch weiss. Nur mit dieser Erkenntniss und der sich daraus ergebenden Anwendung zu besserer Erziehung der folgenden Generationen könnte es schlussendlich zu einem von uns allen erstrebenswerten Weltfrieden kommen. Das unaufhörliche Kämpfen um Vorherrschaft, Besitz, kurz Rechthaberei, (Kain und Abel stehen legendär als Mahnmal jüdisch christlicher Moral am Anfang der Geschichte) Folge der Unkenntnis dieser WAHRHEIT und WAHRHEITEN, wie sie auch Charles DARWIN in seinem Werk: „Über die Enstehung der Arten durch natürliche Zuchtwahl“ schon erkannt und dargelegt hatte (Seine Synthese fäschlich Theorie genannt ist in diesem Sinne keineswegs unkompatibel mit der religiösen, meines Erachtens symbolischen, Darstellung der Genesis)
    käme endlich zur Ruhe.

    Nun, es soll hier nicht eine philosophische Abhandlung werden.
    Ein kleiner Beitrag zu besserem Verständiss warum ich Genealogie betreibe daraus psycho-philosphische Schlüsse ziehe, B.H.OBAMA alles Gute wünsche zur Realisation obiger Erkenntnisse im Hinblick wenn auch nicht auf einen Erdenfrieden so doch für die Bewohner eines ungemein sündenbeladenen Kontinents, die, so scheint es, nach Generationen doch in die Schule gegangen sind und quasi wie ein Wunder das noch kurz vorher Unmögliche einen „schwarzen“ Präsidenten, so hoffe ich, zu ihrem eigenen Vorteil und Wohl, aber auch „last but not least“ warum nicht auch aller Erdenbewohner gewählt haben.
    Wie berichtet im Prominentenartikel zu dem ich hier Stellung nahm “ Ik bien ein BISCHWEILER“ am 20. Januar 2009 als 44. Präsident der Vereinignten Staaten von Amerika vereidigt.
    Europa, vereinigt oder nicht, könnte sicherlich seinen Teil dazu beitragen um vorerst mal mit Ihm die Finanzkrise zu bereinigen.
    Dort sollte der Krieg vielleicht mal endgültig beigelegt werden.Dies würde „global“ mit allgemeinem Wohlstand quittiert anstelle von Entlassungen, Kurzarbeit, Arbeitslosigkeit Armut und Hunger.
    Danke für eure Aufmerksamkeit und genealogische Grüsse im Sinne obigens.