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Hurra, wir leben noch!!!

Frei nach dem Roman von Johannes M. Simmel. Dank eines grassierenden Virus (der wo man oft die keramische Abteilung besuchen muss), gab es die letzten Tage nichts von mir zu hören. Aber nun endlich zum heutigen Beitrag:

Hoppel, hoppel, hoppel…

Es ist wieder mal soweit, das Osterfest steht vor der Tür und der Hase versteckt im Garten die Eier. Wirklich der Hase?

Mich hat das Patenkind von Schatzi neulich über Ostern ausgefragt und ich muss ehrlich gestehen, dass ich relativ wenig darüber wusste. Damit Sie nicht auch mit zu wenig Informationen dastehen wenn jemand fragt, hier meine gesammelten Oster-Informationen:

Über die Herkunft des Begriffes „Ostern“ wird immer wieder gestritten. Einige sind der Meinung das Wort Ostern beruht auf dem althochdeutschen Namen eines Frühlingsfestes – „ostarum„, andere wiederum behaupten er stammt von der germanischen Frühlingsgöttin mit dem Namen Ostara. Oder der Ursprung des Wortes Ostern geht auf dem im Begriff Ostern enthaltenen Wortteil Ost zurück, da in dieser Richtung im Frühling die Sonne aufgeht.

Ostereier zu färben, zu verstecken, zu suchen und zu essen ist ein weit verbreiteter Brauch. Das Ei ist Symbol des Lebens, der Fruchtbarkeit und der Erneuerung. In früheren Zeiten wurden die Eier der Frühlingsgöttin Ostara zum Opfer gebracht, heute gelten Sie eher als Zeichen der Freundschaft.

Zur 40-tägigen Fastenzeit durften keine Eier gegessen werden. Damit die in der Zwischenzeit anfallenden Eier nicht schlecht wurden, mussten sie haltbar gemacht werden. Dazu kochte man sie in Wasser. Es ist überliefert, dass Pflanzenteile zum Färben der Eier mit in das Kochwasser getan wurden. So wurden später die gekochten von den rohen Eiern unterschieden.

Am Ostersonntag dürfen die Kinder dann die vom Osterhasen versteckten Ostereier suchen. Beim Suchen der Ostereier war die Farbe der gefundenen Eier nicht bedeutungslos. Ein blaues Ei sollte Unglück bringen, ein rotes Osterei dagegen 3 Tage Glück.

Apropos Osterhase: Bis zum 16. Jahrhundert wurden die Ostereier von verschiedenen Tieren gebracht. In einigen Regionen kam der Fuchs oder der Hahn, in anderen der Storch, der Kuckkuck, der Kranich oder der Auerhahn, um die Ostereier zu verstecken.

Ich hoffe also, dass Sie zu Ostern 121.666 rote Eier finden werden.

Da ja der Sommer bestimmt auch in diesem Jahr kommen wird und Schoko-Eier ja der Bikini Figur schaden, hier nun Alternativen zum Verstecken und Verschenken:

Ich wurde gefragt, ob es nicht auch einen historischen Roman gibt, der in Schwaben spielt. Gibt es:


März 1825 in Oberschwaben: Theres Ludwig, als Tochter einer Vagabundin auf der Straße geboren, wird als Kleinkind ihrer Mutter entrissen. Sie kommt ins Heim, wegen Bettelei und kleinerer Delikte ins Gefängnis und ins Arbeitshaus, und ihrer schlechten Gesundheit wegen immer wieder ins Spital. Ihre Jugend ist geprägt von Armut und Elend. Nur wenn sie draußen in der Natur ist, gibt es Momente der Geborgenheit.
In einem plötzlichen Ausbruch von Verzweiflung verflucht Theres Gott und die Kirche und wird ins Ravensburger Spital eingeliefert. Ein Pfarrer wird ihr geschickt, er soll ihr den Teufel austreiben. Der charismatische Mann nimmt sie mit zu seiner Gemeinde nach Weißenau. Hier ist sie zum ersten Mal unter Menschen, von denen sie das Gefühl hat, sie wollen ihr Gutes. Und dann geschieht das Unglaubliche:

Wer wissen will was passiert, muss das Buch wohl nun kaufen 🙂

Hier die Infos:
Astrid Fritz
Die Bettelprophetin

320 Seiten zum Preis von € 16,95. ISBN: 978-3-463-40567-4

Ich habe es bereits gelesen und es lässt sich so am Stück weglesen, also man liest und liest und irgendwann ärgert man sich dass es zu Ende ist.

Wer nun sagt, das Schwabenland interessiere ihn nicht und er sucht etwas aus den Metropolen der Welt und spannend soll es auch noch sein… Da habe ich doch etwas:

Der Roman ist brandneu (erscheint erst am 1, April und dies ist kein Scherz) er spielt in Aachen (ja, das war mal eine Weltmetropole), doch lesen Sie selbst:

1414. Ganz Aachen ist in Aufruhr: Die neue Chorhalle des Doms soll am Todestag Karls des Großen eingeweiht werden. Im Vorfeld überschattet eine Serie mysteriöser Mordfälle das große Ereignis. Rasche Aufklärung tut not, damit die Gäste nicht ausbleiben.
Die Reliquienhändlerin Marysa nimmt die Spur des Täters auf. Ihre Erkenntnis, dass die Morde mit dem Schlussstein der Chorkuppel – dem „Christusstein“ – verknüpft sind, bringt sie in Lebensgefahr …

Petra Schier
Der gläserne Schrein

ca. 352 Seiten für nur € 8,95, ISBN 978-3-499-24861-0

Wie gesagt, es erscheint aber erst am 1. April in den Buchläden.

Und da ja bekanntlich aller guten Dinge drei sind:

Sie erinnern sich eventuell noch an den Kommentar von Frau Koch-Gosejacob, die mich bat doch auch ihr Buch vorzustellen.

Wie schreibt die Autorin auf Ihrer Homepage:

„In meinem Ahnenbuch beschreibe ich die Familie Führing – Feuerring- Das Wort Feuer ließ mich nicht mehr los, inspirierte mich zu diesem Roman.“

Der Fluch der Tochter des Schmieds

Osnabrück, zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges.
Die Bevölkerung leidet, was der machthungrige Bürgermeister Peltzer ausnutzt, um sich durch die Verfolgung von Hexen als starker Mann zu präsentieren. Währenddessen wächst die schöne Schmiedetochter Greta wohlbehütet auf und verliebt sich in einen Rittmeister der schwedischen Besatzungsmacht. Ihre Liebe beruht auf Gegenseitigkeit. Aus Eifersucht verleumdet ihre beste Freundin Ludeke sie als Hexe. Gretas Leidensweg beginnt, doch ihre Rache ist schrecklich. Nach ihrem Tod, aus dem Zwischenreich heraus, holt sie sich daraufhin jeden männlichen Nachkommen Peltzers. Bis zur Geburt des kleinen Daniels …Voller Sorge um ihren Enkel erforscht Marie nun anhand von Aufzeichnungen der Ahnen die gewaltsamen Tode innerhalb der Familie und kommt zu einer ungewöhnlichen Lösung.

… und genau das unterscheidet diesen historischen Roman von anderen. Er beginnt vor hunderten von Jahren und endet quasi gestern. Absolut lesenswert!!!

ISBN 978-3-86685-113-9,  314 Seiten für 12,50 Euro

Achja die Verlosung der Geschenke: Danken Sie der MD-Grippe, ich komme leider erst nächste Woche dazu. Versprochen!

Also, allen Kranken eine „Gute Besserung“ und ansonsten natürlich ein schönes Wochenende.

Ihre Andrea Bentschneider

2 Kommentare zu “Hurra, wir leben noch!!!”

  1. Peter sagt:

    Klasse, bitte mehr solcher Empfehlungen!

  2. Zelina sagt:

    gute idee mit dem thema ostern. ich glaube ich werde das auch mal ausarbeiten. das wird der nächste beitrag auf meinem neuen blog.


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