Pik As

Ein Kartenspiel?

Mitspieler sind: O2, Hamburger Sparkasse, Der Spiegel, Vattenfall und viele, viele andere!

Ein Kartenspiel? Mitnichten!

Dieses Jahr feiert das „Pik-As“ in seinen 100. Geburtstag und es ist eine Notunterkunft für obdachlose Männer! Zum Namen: Das Haus wurde im Jahr 1913 fertiggestellt und als so genanntes „Polizeiasyl“ in Betrieb genommen. Von der damaligen Amtsbezeichnung „P.As.“ leitet sich die heutige umgangssprachliche Bezeichnung „“ ab.

Die Trägerschaft für die Übernachtungsstätte liegt bei „fördern und wohnen“, einer Anstalt öffentlichen Rechts. Eigentümerin der Anstalt ist zu 100 % die Freie und Hansestadt Hamburg. Aber ohne freiwillige Helfer und Spender geht es scheinbar doch nicht. So gibt es den „Förderverein PIK AS e.V.“

Aus der Satzung des Vereins:

§ 2 Zweck

(1) Zweck des Vereins ist es,die Not obdachloser Menschen zu lindern und sie bei der Intergration in die Gesellschaft zu unterstützen. Hierzu fördert der Verein insbesondere die Akzeptanz der Übernachtungsstätte Pik As in der Öffentlichkeit. Dazu gehören unter anderem:

die Beschaffung von finanziellen Mittel zur Verbesserung der sozialen und gesundheitlichen Situation der untergebrachten Menschen

die Information der Öffentlichkeit über Aufgaben und Ziele der Übernachtungsstätte Pik As

die Werbung von freiwilligen Helfern, die die Arbeit der sozialen Dienste unterstützen.

Der Verein kooperiert mit allen relevanten öffentlichen und privaten Einzelpersonen und Institutionen, um seinen Zweck zu erfüllen.

Klar, jetzt kommt die Weihnachtszeit und jeder (hoffentlich) hilft und gibt gerne. Ja, auch in Afrika gibt es Probleme, doch ich helfe lieber vor der „Haustür“.

Ihre Andrea Bentschneider

 

 

 

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