Paraskavedekatriaphobie

Und ist Ihnen heute schon eine schwarze Katze über den Weg gelaufen oder sind Sie unter einer Leiter hindurchgegangen oder haben Sie einen Spiegel zerbrochen?

Abergläubisch? Dann ist dieser kurze Beitrag genau das Richtige. Ach, fast vergessen: Paraskavedekatriaphobie bezeichnet die Angst vor Freitag dem 13.

Der Freitag der 13. gilt im Volksglauben als ein Tag, an dem besonders viele Unglücke passieren. Freitag als der Todestag von Jesus und die 13 als Unglückszahl per se. Es gibt 12 Monate, es gab 12 Apostel aber beim letzten Abendmahl waren 13 Personen anwesend. In vielen Hotels in Deutschland gibt es keine Zimmernummer 13 und so weiter.

An einem Freitag den 13. sind drei- bis fünfmal mehr Arbeitnehmer krankgeschrieben, als an anderen Tagen und es sollen wesentlich mehr Unfälle auf den Strassen passieren. An einem Freitag dem 13 startete der großen Börsencrash, der in den 20.er Jahren zur großen wirtschaftlichen Krise führte….

Stimmt alles nicht, an einem Freitag dem 13. passieren genauso viel oder wenig Unfälle wie an einem Donnerstag den 12, Mittwoch den 8.
Und der so genannte Black Friday (Börsencrash) begann bereits am Donnerstag.

Und da die meisten Unfälle eh im Haushalt passieren, sollte man also nicht in der Wohnung bleiben, da dort das Risiko wesentlich größer ist, dass etwas passiert.

Da halte ich es doch eher mit der jüdischen Tradition oder den Japanern, denn dort ist die 13 eine Glückszahl.

Für alle die dennoch an das „Schlechte“ des Freitag den 13. glauben, hier ein Glücksbringer zum ausschneiden:


Apropos Glück:

Meine Freunde Stephanie und Lars heiraten heute am Freitag dem 13.

Also Ihr zwei „Alles Liebe und Gute für Eure Ehe“

Und den Lesern wünsche ich ein glückliches Wochenende.

1 Kommentar zu “Paraskavedekatriaphobie”

  1. Blog über Ahnenforschung und Genealogie » Blog Archiv » Opps sagt:

    […] Das hier zum […]

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