I have a dream!

Diese Worte von Martin Luther King hat bestimmt jeder schon mal gehört.

Heute genau vor 50 Jahren sagte King:

»Ich habe einen Traum, dass sich eines Tages diese Nation erheben wird und die wahre Bedeutung ihrer Überzeugung ausleben wird: Wir halten diese Wahrheit für selbstverständlich: Alle Menschen sind gleich erschaffen.
Ich habe einen Traum, dass eines Tages auf den roten Hügeln von Georgia die Söhne früherer Sklaven und die Söhne früherer Sklavenhalter miteinander am Tisch der Brüderlichkeit sitzen können.
Ich habe einen Traum, dass eines Tages selbst der Staat Mississippi, ein Staat, der in der Hitze der Ungerechtigkeit und in der Hitze der Unterdrückung verschmachtet, in eine Oase der Freiheit und Gerechtigkeit verwandelt wird.
Ich habe einen Traum, dass meine vier kleinen Kinder eines Tages in einer Nation leben werden, in der man sie nicht nach ihrer Hautfarbe, sondern nach ihrem Charakter beurteilt.  Ich habe heute einen Traum!«

Würde er heute noch leben, könnte er sehen, dass die USA zwar einen farbigen Präsidenten hat, aber es sind halt eben immer noch nicht alle gleich!

Morgen findet ja an historischer Stelle eine Gedenkfeier statt. Mal sehen, ob wieder 250.000 Menschen kommen.

Andrea Bentschneider

 

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