Deutschen Nationalbibliothek bzw.

Beginn des 1. Weltkrieges vor fast 100 Jahren.

Mich erreichte eine E-Mail, die ich gerne an Sie weiterleiten möchte, denn auch hier geht es um Ahnen- und Familienforschung:

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir möchten Sie heute auf das Projekt „Erster Weltkrieg in Alltagsdokumenten“ aufmerksam machen.

In Vorbereitung des 100. Jahrestags des Kriegsausbruchs im Jahre 2014 hat sich die europäische digitale Bibliothek Europeana (www.europeana.eu) zum Ziel gesetzt, private Erinnerungen und Erinnerungsstücke an diese europäische Tragödie in digitaler Form zu sichern und in einem Online-Archiv öffentlich zugänglich zu machen.

Projektstart ist der 24. März 2011 in Deutschland.

Die Bevölkerung ist aufgerufen, an den Aktionstagen in Frankfurt am Main, Berlin, München und Stuttgart teilzunehmen und Fotos, Tagebücher, Briefe, Postkarten und Erinnerungsstücke zum Ersten Weltkrieg mitzubringen.

Diese werden vor Ort begutachtet, eingescannt bzw. fotografiert und samt ihrer Geschichten im Online-Archiv gespeichert. Alle Dokumente und Fotos sind dann in der europäischen digitalen Bibliothek Europeana recherchierbar. Unabhängig von den Aktionstagen können sich Interessierte auf der Internetseite registrieren und das Online-Archiv selbstständig mit digitalen Bildern und Informationen füllen.

Machen auch Sie mit!

Bitte informieren Sie Ihre Mitarbeiter, Mitglieder oder andere Interessierte aus Ihrem Umfeld über dieses Projekt.

Außerdem sind Institutionen und Vereine dazu aufgerufen, Aktionstage in Eigenregie zu veranstalten. Unterstützung können Sie von der Deutschen Nationalbibliothek erhalten.

Die Medien haben das Projekt schon aufgegriffen.  So gibt es einen  interessanten Beitrag von der Tagesschau.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Dr. Britta Woldering von der Deutschen Nationalbibliothek
Tel.: 069-1525-1541
E-Mail: b.woldering@dnb.de.

Also wenn auch Sie etwas zum Projekt beitragen können…

Ihre Andrea Bentschneider

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