Zeitunglesen hilft bei Forschung

Was sehen meine noch müden Augen als ich morgens beim frühstücken die Zeitung lese:

stellt eine Datenbank mit Auswanderern online.

Na das sind ja mal gute Nachrichten zum Brötchen (oder Rundstück wie man hier in sagt).

Der Artikel sagt folgendes:

Das Erzbistum Hamburg hat eine Datenbank mit derzeit fast 7.000 Namen von Menschen veröffentlicht, die zwischen 1950 und 1980 mit Hilfe des Raphaels-Werkes in die USA (vollständig), Kanada oder Australien bisher jeweils Buchstaben A- D) ausgewandert sind.

Sobald alle Daten erfasst sind, soll die Datenbank ca. 15.000 Personen umfassen.

Siehe hier (direkt zur Datenbank) oder zur Internetseite des Erzbistums hier

Im zugänglich sind bisher die Suchfunktion Name und Vorname. Für weitergehende Informationen sind EUR 12,00 zu bezahlen. Der gesamte

Datensatz kann folgende Informationen wiedergeben:

* Vorname

* Nachname mit Titel

* Geburtstag

* Geburtsort

* Letzter gemeldeter Aufenthaltsort

* Ausreiseort

* Familienstand

* Religionszugehörigkeit/Konfessionszugehörigkeit

* Nationalität/Volkszugehörigkeit

* 1. Staatsbürgerschaft

* 2. Staatsbürgerschaft

* Zielland

* Zielort

* Ausreisedatum

* Ankunftsdatum

* Flüchtlingsstatus

* Selbstzahler

* Bemerkungen, zumeist die Auflistung der mitreisenden Ehefrau und Kinder mit Personenstandsdaten

Vielleicht ist dies ja eine Hilfe für Sie.

Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag.

Andrea Bentschneider

1 Kommentar zu “Zeitunglesen hilft bei Forschung”

  1. Peter sagt:

    ganz schön teuer…

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